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Im Laufe des Schuljahres setzte sich die Klasse 6a intensiv mit der Artenkenntnis heimischer Pflanzen und Tiere auseinander und erwarb erfolgreich das Heupferdchen-Abzeichen. Ziel des Projekts war es, die Natur in der unmittelbaren Umgebung bewusst wahrzunehmen sowie verschiedene Arten sicher zu erkennen und zu benennen.
Ein Schwerpunkt lag auf der Untersuchung der Lebensgemeinschaft in der Laubstreu. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten gesammeltes Laub und bestimmten die darin lebenden kleinen Tiere. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig dieser oft übersehene Lebensraum ist.
Ein weiterer Bestandteil des Projekts war die Beschäftigung mit heimischen Vögeln. Im Rahmen der Schulstunde der Wintervögel, dem schulischen Pendant zur bundesweiten Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ von LBV und NABU, beobachtete die Klasse Wintervögel rund um das Schulgelände. Mit Ferngläsern und Zählbögen ausgerüstet, konnten zahlreiche Vögel entdeckt, bestimmt und gezählt werden. Besonders häufig war die Kohlmeise mit 15 Sichtungen.
Zum Abschluss des Projekts stellte die 6a ihre erworbenen Kenntnisse in einer kleinen Prüfung unter Beweis. Durch die praktischen Aktivitäten und die abschließende Überprüfung konnten alle ihre Artenkenntnis erweitern und erfolgreich das Heupferdchen-Abzeichen erwerben.
Ein besonderer Dank gilt der LBV-Kreisgruppenvorsitzenden Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Margareta Loscher, sowie Lisa Rauscher für die Unterstützung und Begleitung des
Projekts.
Text: Anna Hofmann (Biologielehrerin am Gymnasium Neustadt/Aisch) - Januar 2026


An der Grund- und Mittelschule Diespeck erwarben 20 naturbegeisterte Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a als erste Gruppe im Landkreis das sogenannte „Heupferdchen“. Hierbei handelt es sich um ein Artenkenntnis-Zertifikat für Kinder und Jugendliche, um ihnen die heimische Tier- und Pflanzenwelt näherzubringen. In drei Unterrichtsgängen widmeten sich die Schüler, unter tatkräftiger Unterstützung von Frau Margareta Loscher, erste Vorsitzende der LBV-Kreisgruppe Neustadt/Aisch-Bad Windsheim und Lisa Rauscher, in der Beobachtungs- und Erkundungsphase der Bestimmung und Dokumentation diverser Insekten und Pflanzen.
Abschließend legten die Kinder eine mündliche Prüfung ab, wo sie ihr gewonnenes Wissen unter Beweis stellen konnten. Abgerundet wurde die Einheit durch die Verleihung einer Urkunde sowie eines Aufnähers.
Text verfasst von: Kathrin Roth, Lehrkraft der Klasse 4a
Die ursprünglichen Lebensräume unserer Gartenvögel waren lichte Wälder oder Offenlandschaften mit vielen Bäumen. Sie zeichneten sich unter anderem durch einen hohen Totholzanteil aus. Totholz wird nicht nur als Nahrungsquelle genutzt - viele Insekten leben darin - sondern vor allem als Nistmöglichkeit. Heutzutage gibt es allerdings in den wenigsten Gebieten noch ausreichend Totholz und somit auch nicht genügend Nisthöhlen. Diesem Mangel kann man mit künstlichen Nisthilfen oder -höhlen abhelfen.
Ein Team des LBV (Landesbund für Vogelschutz) hat im Rahmen des Ferienprogramms mit Kindern aus Markt Erlbach , Nistkästen gebaut.
Der LBV schätzt das Potenzial für Nisthilfen als sehr groß ein und ein Erfolg ist nahezu garantiert. In den allermeisten Fällen werden die Nisthilfen auch angenommen, und einen Vogel beim Nestbau und bei der Fütterung seiner Jungen beobachten zu können, ist ein wahres Naturschauspiel. Somit wird den Kinder die heimische Vogelwelt direkt erlebbar gemacht, da sich nach dem Aufhängen des Nistkastens in der Regel schnell ein Erfolgserlebnis einstellt.
Mit viel Freude und Begeisterung hämmerten Mädchen und Jungen an ihren Nistkästen, das Foto zeigt ihre zufriedenen Gesichter und ihre Werke.
Alle wollen auch nächstes Jahr mitmachen.
Unsere ehrenamtlichen Helfer beteiligen sich jedes Jahr an verschiedenen Ferienprogrammen.
Bitte bei den Gemeinden nachfragen oder im Ferienprogramm vor Ort nachschauen.

In so einer Gruppe wird den Kindern spielerisch
etwas über die Natur beigebracht und sie können
selbst forschen und entdecken. Somit werden
die Erwachsenen von morgen sensibilisiert.
Das ist ein Projekt der Naturschutzjugend in Bayern ( Naju )
Es werden auch Fortbildungen und Seminare angeboten. Auch bekommt man "Arbeitsmaterial" zur Verfügung gestellt. Natürlich gibt es auch immer Hilfe aus der Landesgeschäftsstelle oder aus der Geschäftsstelle Nürnberg.
Arbeitsmaterial und Infos können Sie hier anfordern.
Auch findet in Nürnberg immer wieder ein Infoabend statt.
Allgemeine Infos finden Sie hier
Kontakt:
Geschäftsstelle:
Naturschutzjugend im LBV,
e-mail: naju-bayern@lbv.de
tel: 09174/4775-7651 und -7652
fax: 09174/4775-7075
facebook: naju.bayern
Wenn Sie Interesse daran haben, Kindergruppenleiter im Landkreis zu werden oder Sie ihrem Kind die Natur näher bringen wollen, melden Sie sich einfach!
Seit 2015 gibt es im Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim einen vom Landratsamt finanzierten Fledermauskoffer.
Dieser wird für die Dauer von bis zu drei Wochen an Schulen und Kindergärten (bevorzugt im Landkreis NEA, aber auch an die umliegenden Landkreise) kostenlos verliehen und eignet sich besonders für Projekttage rund um die Fledermaus.
Standort des Koffers ist Scheinfeld.
Große Plüschfledermaus
Kleine Fingerpuppenfledermaus
Fledermausmodell (Langohr) aus Plastik
Kasten mit Fledermauspräparaten
Fledermausstempelset (3 Fledermäuse)
3 Fledermausausstechförmchen
CD Musical „Flattertom und Flederlilly“
CD Musical „Mara und die Fledermäuse“
1 Augenbinde
Fledermausdetektor (von „Franzis“)
Taschenlampe
Gläschen mit Mausohrkot
DVD „Die Welt der heimischen Fledermäuse“ (15 Min.)
DVD „Warte, bis es dunkel wird“ (50 Min.)
Spiel Flattermax (HABA)
Fledermausspiel (Niedersächsisches Landesamt)
Ordner mit Kopiervorlagen (20 Flugblätter)
15 Fledermausfotos (laminiert, DinA4)
„Lernwerkstatt Fledermaus“ (Gabriela Rosenwald)
„Lernwerkstatt Fledermäuse“ (Julia Bracke/Birgit Giesen)
Lernbiene „Die Fledermaus“ (Birgit Kraft)
Wekstatt Kompakt „Die Fledermaus“ (Bianca Eilers
„Fledermäuse brauchen unsere Sympathie“ (Stiftun
Fledermausschutz)
„Natürlich lernen: Fledermäuse“ (LBV)
„Fledermäuse beobachten, erkennen, schützen“ (Klaus Richarz)
„Fledermäuse“ (Verlag Heiderose Fischer-Nagel)
„Entdecke die Fledermäuse“ (Eckhard Grimmberger
„Fledermäuse, das Praxisbuch“ (Siemers/Nill) „Welche Fledermaus ist das?“ (Kosmos) „Fledermäuse Lebensweise, Arten und Schutz“ (LfU)
„Die kleine Fledermaus“ (Dirk Walbreker + Ute Thönissen) „Dora Kopfüber“ (Herman Limpens & Peter Twisk)
„Peter Klaus die Fledermaus“ (Verlag Ritschel) „Felis Abenteuer“ (Lenka Stepanek) „Vampirchen hat im Dunkeln Angst“ (Gerda Wagener)
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